Alles ist hier sonnig und malerisch und voller Geschichte, und als wir schon dachten, es könne schöner nicht werden, da erhielten wir eine Einladung in das Seehotel Ambach, jenen Ort also, der beides auf das Angenehmste verbindet: den Genuss am Wein und den an der Baukunst.

1973 wurde es von dem Südtiroler Architekten Othmar Barth entworfen und steht noch heute so elegant wie damals als weißes Segel aus expressiv geformtem Beton am Ufer des Kalterer Sees. Selbst im Innenraum ist alles noch beim Alten, in genau dem Zustand, den der Architekt für das Haus erdacht hatte. Bis dato der architektonische Höhepunkt der Reise!

Unser Aufenthalt beginnt mit einer hemmungslosen Dusche und kulminiert in einem Sternedinner. 8 Gänge, volle Kanne, dazu ein Ausflug durch die besten Weine der Region. 200 Euro der Spaß – wie gesagt, wir waren eingeladen. Nach dem Hors d’œuvre bestand Unai auf seine Reiswaffeln!

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