Wo die Geister sich scheiden

Schon in der Antike wurden die Oberitalienischen Seen besungen. Heute scheiden sich an ihnen die Geister. Für die einen sind sie schlicht das Paradies, für die anderen ist ihr Name gleichbedeutend mit totalem Tourismus.

Kardinäle und gekrönte Häupter machten einst den Anfang, ihnen folgten Industrielle, Politiker, Schriftsteller und Künstler. Heute residieren Geldadel, Sportgrößen und Hollywood-Stars in den opulenten Villen und Palästen.

Eine Ausnahme bildet der Ortasee, versteckt hinter hohen Hügelketten westlich des Lago Maggiore. Der Hauptort, San Giulio, ist ein kleines Juwel, und geht man durch seine verwinkelten Gassen, erlebt man gar ein Stück weit echtes Italien.

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